Letzte Änderung:

05.02.2018


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Schritt 1:


   ist bereits gemacht! Menschen, denen bewusst geworden ist, dass unser Geld-System die Welt zugrunde richtet, und die sich eine geldfreie Welt vorstellen können, haben sich zusammengefunden und die Freie Welt Bewegung begonnen.


   Viele Menschen fühlen sich in dieser vom Geld regierten Welt nicht mehr wohl, in der es vorrangig um die Kapitalvermehrung geht. Sie bestimmt das gesamte Weltgeschehen. Die Werte, die unser ureigenstes Menschsein bedeuten: „Freiheit, Gleichheit, Brüder- und Schwesterlichkeit“ werden durch unser Geld-System mit Füßen getreten. Noch dazu sind wir heute an einem Punkt angekommen, an dem es nicht nur um uns geht, sondern um die gesamte Erde. Ausbeutung und Umweltzerstörung haben derartige Ausmaße angenommen, dass wir um das Leben unserer Kinder und Enkelkinder fürchten müssen.


   Wenn wir also nach unseren menschlichen Grundbedürfnissen leben wollen, so schaffen wir das in diesem System wohl nicht. Außerdem ist es sowieso ganz und gar unverständlich, wozu wir für ein Leben nach diesen Werten Geld brauchen. Es dient lediglich der Befriedigung der menschlichen Gier.


   Freiheit: alles auf der Welt steht jedem frei zur Verfügung.

(Die Freiheit des Einzelnen endet nur dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.)


   Gleichheit: Jeder hat den gleichen Anspruch hier zu Leben.


   Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit: Jeder Mensch leistet nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten seinen Beitrag zum Wohl aller, ohne Bezahlung. Damit ist automatisch alles frei. Niemand braucht Geld, um Leben zu können.


   Die Mitglieder der Freien Welt Bewegung sind von der Möglichkeit, die Welt in diese Richtung zu verändern überzeugt und setzen sich dafür ein.



Schritt 2:


   Immer mehr Menschen schließen sich der Freien Welt Bewegung an, bis sie so groß geworden ist, dass eine Volksabstimmung zur Abschaffung des Geldes eingeleitet werden kann. Diese demokratische Abstimmung muss natürlich jedes Land für sich abhalten. Geht sie positiv aus, so wird innerhalb dieses Landes fortan geldfrei weiter gewirtschaftet. Jeglicher Konkurrenz- und Arbeitsdruck löst sich in Luft auf. Das ist

der erste große Befreiungsakt!


   Wir wachen in der Früh auf, und brauchen keinen einzigen Gedanken mehr an Geld-Sachen zu verschwenden (keine Steuern, keine Versicherungen, keine Banken, keine Telefon-, Strom-, Gas- oder Heizkostenrechnungen, keine Miete, keine Pensions-, Gehalts- oder Lohnzahlungen). In den Geschäften ist alles frei erhältlich, überall ist Eintritt frei!


   Natürlich macht jeder seine Arbeit weiter wie bisher, nur wird sie für jeden Einzelnen nach und nach viel weniger werden, da ja all jene, die im Finanzwesen tätig waren,

nun die Anderen unterstützen können. Es gibt also zur neu gewonnenen Freiheit noch eine ganze Menge Freizeit dazu.



Schritt 3:


   Das ist der entscheidende Schritt für unsere Erde. Andere Länder, denen das auch gefällt, schließen sich der Freien Welt an. Das bedeutet, dass mit jedem Land, in welchem eine positive Abstimmung stattfindet, die Freie Welt wächst. Die Grenzen zwischen den freien Ländern werden aufgehoben. Die Welt wird wieder eine Einheit. Der Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Staaten, der ja durch das Geld-System hervorgerufen wurde, ist beendet. Einer friedlichen Welt steht nichts mehr im Wege.


   Wir können jetzt uneingeschränkt unsere ganze Energie der Erhaltung der Erde widmen (allen Problemen mit Klimawandel, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Atomtechnik...). Alles, wofür sich jetzt tausende von NGO's unermüdlich einsetzen kann gelöst werden. Und selbstverständlich sind auch alle Militärs hinfällig. Die Welt ist wieder das, was sie eigentlich schon immer war, die Heimat von uns allen.


  Eines ist klar: Die Freie Welt lässt sich nicht aufhalten, sie wird kommen. Fraglich  ist nur, ob wir sie in unserem Leben noch erleben wollen. Diese Frage muss sich jeder Einzelne selber stellen: Will ich das, oder nicht? - Schließe ich mich an, oder nicht? Die Freie Welt wird nicht von irgend jemand Anderem gemacht, sondern nur von Dir!


   Alles beginnt zuerst im Kopf, was wir denken können, das können wir auch in die Realität bringen. Wir sind die Schöpfer unserer Welt, wir müssen es nur konsequent in die Tat umsetzen. Das Ende der Geld-Herrschaft erreichen wir nur in gemeinsamer Anstrengung. Eine zukunftsfähige Gesellschaftsform beginnt.


Übergangsregelung - zwischen Schritt 2 und Schritt 3:


   also für die Zwischenzeit bis sich die Geld-Freiheit von einem einzelnen Land auf die gesamte Welt ausgebreitet hat.


   Wird in einem Land die Abschaffung des Geldes beschlossen, so gilt dies natürlich nur zwischen den Bürgern und Bürgerinnen dieses Landes. Mit allen anderen Ländern, die noch mit Geld wirtschaften, muss selbstverständlich weiterhin mit Geld gehandelt werden. Das bedeutet, dass das Geld nicht weggeschmissen werden kann, sondern es wird auf ein einziges gemeinsames Konto zusammengelegt. Dieses große „Familien-Konto“ wird auf der Nationalbank eingerichtet. Es ist das einzige Konto dort und von da aus werden alle Auslandsgeschäfte abgewickelt.


   Verwaltet wird dieses Konto von den „arbeitslos“ gewordenen Finanzbeamtinnen und -beamten. Diese Arbeitsgemeinschaft wird im weiteren Verlauf „Familie“ genannt. Sie übernimmt die Kontrolle darüber, dass die Ausgaben nie unser Vermögen übersteigen. Es gibt hier einen Arbeitskreis für alle gewerblichen Import- und Exportgeschäfte, der die Einkäufe und Verkäufe finanziell  abwickelt.


   Und es gibt in der Familie einen weiteren Arbeitskreis für alle „privaten“ Geld-Angelegenheiten. Wenn ich z. B. im Ausland Urlaub machen will, in dem es noch Geld gibt, so bekomme ich das von meiner persönlichen Ansprechpartnerin oder meinem Ansprechpartner in meiner Nähe. Dieser Arbeitskreis wird sehr umfangreich sein.


   Wenn ich in einer Mietwohnung lebe, so bezahle ich jetzt keine Miete mehr. Der ehemalige Wohnungseigentümer übergibt die Wohnung in meine Obhut und ich kümmere mich ab sofort selbst um deren Erhaltung. Es sei denn, die Wohnung hat einen ausländischen Eigentümer. In diesem Fall bleibt der Mietvertrag natürlich bestehen. Die Familie übernimmt die Mietkosten. Für ausländische Mieter einer Inländerwohnung bleibt der Mietkostenanspruch ebenfalls erhalten. Die Miete fliest nun auf das Familienkonto. Ausländische Arbeiter und Arbeiterinnen bekommen selbstverständlich weiterhin Lohn für ihren Lebensunterhalt, den sie ja nach wie vor mit Geld zu bestreiten haben.


   Damit ein Freies Land nicht zum „Selbstbedienungsladen“ für alle umliegenden Länder werden kann, bekommen alle Inländer einen „Freie Welt Pass“ zum  „ein- kaufen“. Dieser kann, wenn sich jemand bewusst schädigend gegenüber die  eigene Landesgemeinschaft verhält, entzogen werden. Er wird dann durch ein Grund- einkommen ersetzt. Freie Welt heißt nicht, ich kann tun und lassen was ich will!


   Schließen sich weitere Länder der Freien Welt an, so gibt es keine getrennten Familienkonten, sondern es wird alles auf ein gemeinsames länderverbindendes Konto zusammengelegt. So wächst nach und nach die ganze Welt zu einer großen Gemeinschaft zusammen!


Die CO²-Card - das aktive Klimaschutzprogramm


   Da mit der Beendigung unseres Geldsystems und allen ihren segensreichen Veränderungen für die Menschheit leider immer noch das Problem mit der Ausbeutung der Erde in Bezug auf die fossilen Energieträger bestehen bleibt, brauchen wir eine zweite Übergangseinrichtung, die CO²-Card. Diese regelt auf sanfte Weise unseren CO²-Ausstoß auf ein naturverträgliches Maß herunter.


   Hier nur eine Kurzerklärung über deren Funktionsweise, die ausführliche Version ist unter www.freieweltbewegung.org/CO² Punkte-Programm zu finden.

Dieses CO² Punkte-Programm liegt bereits in der Österreichischen Bundesregierung auf, es wurde von uns mittels einer Bürgerinitiative im Jahr 2008 eingereicht und wartet nur auf seine Umsetzung.


   Kurzerklärung: Jedes Produkt, das im Handel angeboten wird enthält die genaue Angabe darüber wie viel CO² bei dessen Herstellung und Transport entstanden ist.

Jeder Mensch bekommt jährlich ein gewisses Kontingent an CO²-Punkten, die beim Erwerb jedes Produkts einzulösen sind.


   Dieses System hat nebenbei den Effekt, dass sich kein Mensch übermässig am Warenangebot bedienen kann. Wir brauchen also nicht zu befürchten, dass gedankenlos konsumiert und weggeschmissen wird, wenn es kein Geld mehr gibt.


   Man könnte dieses System sogar als eine Art Währung verwenden und jedem arbeitsfähigen Menschen nur die Hälfte der ihm zustehenden Punkte „auszahlen“ und die andere Hälfte nach Arbeitsleistung. Somit macht sich Arbeit weiterhin „bezahlt“. Außerdem könnte unangenehme Arbeit, die niemand freiwillig machen will, mit Plus-Punkten belohnt werden.


   Natürlich streben wir von der Freien Welt solche Maßnahmen nicht an, aber es könnte für manche Menschen, die Angst vor einer Gesellschaft mit allzuviel Freiheit haben, den Übergang erleichtern, wenn es noch einige Zeit so etwas ähnliches wie Geld gibt.


   Nach etwa 30 Jahren, solange brauchen wir voraussichtlich bis wir unseren Lebensstil wieder in Einklang mit der Natur gebracht haben, können wir dann die Früchte unserer Anstrengungen in vollen Zügen genießen und völlig frei leben





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