Letzte Änderung:

05.02.2018


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Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

Einführungsrede

von Jo Conrad


    Wenn man die Welt betrachtet, lässt sich unschwer erkennen, dass skrupellose Schwerverbrecher an entscheidenden Machtpositionen auf der Erde sitzen, und dass die uns vorgespielte westliche, demokratische Wertegemeinschaft ihre Werte nicht zum Wohl des Lebens einsetzt.

   Spätestens mit der Zustimmung der BRD Politiker zum ESM-Vertrag haben sie ohne Not die parlamentarische Kontrolle über das, was wir an Werten schaffen, abgegeben und damit gezeigt, dass es nicht extremistische Gruppierungen sind, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährden, sondern das derzeitige politische System, das sich von jedweder Vernunft entfernt hat.

   Interessengruppen bestimmen die Politik in allen Bereichen, nicht die Interessen unseres Volkes... Ach ja, schon das Wort Volk zu verwenden, ist höchst anrüchig, wie alles, was mit unseren Interessen zu tun hat, in Ecken gesteckt wird, die die indoktrinierten Massenmenschen verabscheuen. Es werden Gesetze erlassen, die es verbieten, die Heilkraft von Brennesseln  zu nutzen oder Saatgut unter Hobbygärtnern auszutauschen, es werden Zwangsmaßnahmen ohne rechtliche Grundlage durchgeführt, völlig gesunde Menschen in die Psychiatrie gesteckt.

   So sind auch die Massenmedien, die Journalisten und die sogenannten Intellektuellen mit ursächlich dafür, dass wir immer mehr in eine Zwangslage kommen, aus der uns niemand befreien wird, wenn wir es nicht selber tun.

   Bei den Machtstrukturen auf der Erde ist fraglich, ob es überhaupt möglich ist, sich daraus zu befreien. Nun, es gibt Länder, wie z.B. Island, die Ihre Politiker, die das Land in die Abhängigkeit der Hochfinanz bringen wollten, gefeuert und Banker verhaftet haben.

   Und wir wollen die Machtstrukturen nicht bekämpfen, sondern bessere Wege aufzeigen, die es in allen Bereichen gibt.

  Wir wollen hier keinen neuen Staat gründen, keinen Kanzler oder Minister wählen und wir brauchen auch niemanden, der sagt: „ich würde mich gerne als Führer anbieten...“ Wir kennen zur Genüge, wie leicht man sich zerstreiten kann in Fragen über die Verfassung, welche gültig ist, welche Wege aus dem System führen oder ob man als natürliche Person oder einfach als Mensch besser dran ist.

   Viele, viele Gruppen haben über die letzten Jahrzehnte wertvolle Arbeit geleistet, indem sie Paragraphen unterschiedlichster Vertragswerke studiert und seziert haben. Diesen ist hoch anzurechnen, was sie getan haben. Und es soll niemandes Verdienst geschmälert werden, wenn wir nicht alle aufzählen und applaudieren. Wie gesagt: ohne diese wären wir nicht hier.

   Es ist verständlich, dass eine Gruppierung sich nicht gerne
unter einer anderen einordnet, und es gibt massenhaft Gründe, das Trennende zu zelebrieren und über andere herzuziehen und ihnen alle möglichen negativen Absichten zu unterstellen, bis dahin, dass der eine oder andere vielleicht für einen BRD-Geheimdienst oder andere Dienste arbeitet.

   Nun, das wird sicherlich auch so sein, und wir begrüßen also alle, die dienstlich hier sind. Auch sie werden sich überlegen müssen, ob sie weiterhin einem System dienen wollen, das auch sie immer mehr unter Druck setzen wird, wie es zwangsläufig der Fall ist, so wie die Dinge sich entwickeln. Sie alle sollten sich überlegen, ob sie ihre Arbeit nicht ursprünglich mal angenommen haben, weil sie etwas Gutes für ihr Volk wollten, es vor Schaden von finsteren Kräften schützen wollten. Nur ist die Frage, ob diese dunklen Kräfte nicht inzwischen in Nadelstreifenanzügen in unserer Regierung oder in Hintergrundstrukturen sitzen. Auch die Polizei und die Bundeswehr und andere Organe dieses und anderer Staaten sind aufgerufen, zu überdenken, ob sie weiterhin einem System dienen wollen, das ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstört.

  Wir werden heute keinen Staat gründen und keine Gesetze beschließen, aber ich hoffe, dass es uns gelingt, uns auf den gemeinsamen Wunsch hoffentlich aller hier Anwesenden zu einigen, den wir mal vermutet haben, nämlich frei und souverän in Frieden mit allen Nachbarn zu leben, die Gesundheit von Menschen, Tieren und Natur zu gewährleisten und die Schöpfung zu respektieren, egal, welcher Glaubensrichtung man angehören mag.

  Bitte lasst uns nicht streiten über unterschiedliche Auffassungen, sondern ein Feld der Einheit aufbauen, mit einer Vision für eine bessere Zukunft, nicht nur für die Deutschen, aber derzeit können wir erst einmal nur ausdrücken, was wir uns für unser Land wünschen. Denn wir haben durch die Geschichte eine besondere Lage, die uns das Recht zugesteht, uns eigene, vom Volk frei gewählte, Verfassung zu geben.

   Wir werden heute keine Verfassung schaffen, dennoch ausdrücken, was wir uns wünschen in dem Land, in dem wir leben. Das, was hier heute geschieht, wird von vielen Menschen nicht nur in unserem Land interessiert beobachtet.

   Es liegt an uns, ob das Interesse selbst in die Regierungsebenen anderer Länder weiter gehen wird, oder ob wir uns auf nichts einigen können. Michael und ich werden darauf hinarbeiten, dass dieses Treffen Früchte tragen kann.

  Bitte arbeiten Sie mit an den einzelnen Bereichen, und versuchen Sie nicht, Ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen, denn natürlich möchte jeder mit seinen Ideen gerne Anerkennung finden. Anerkennen Sie bitte den Wunsch von jedem Einzelnen hier, an einer besseren Zukunft zu arbeiten.  

   Wenn es etwas gibt, worauf Sie sich nicht einigen können, dann kommt es eben nicht in den Text, den Sie bitte in den einzelnen Gruppen ausarbeiten sollen. Eine Vorlage gibt es ja schon, und wir wünschen uns, dass Sie im Laufe des Tages zu einer Einigung kommen, damit wir diese am Nachmittag öffentlich verkünden können.

  Noch mal, wir schätzen jeden Einzelnen, der hier ist, egal, wie viel er schon geleistet hat oder wie bekannt er oder sie ist. Bitte bringen Sie diese Wertschätzung auch für jeden auf, mit dem Sie zusammen arbeiten werden.

  Und lassen Sie uns um die Unterstützung der Geistigen Welt bitten, die nur zu freudig bereit ist, uns zu helfen, wenn sie darum gebeten wird. Denken Sie daran, dass wir alle geistige Wesen sind, die sich entschieden haben, hier zu inkarnieren, und dass dies ein wichtiger Tag für uns alle sein kann, wenn wir den Respekt für alles, das uns begegnet, aufbringen.


    Jo Conrad


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