Letzte Änderung:

05.02.2018


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Ich denke darüber nach… (Motivationstext)



   Hallo Ihr Lieben, ich hab da so eine Homepage entdeckt, sie heißt  www.moneygoodbye.org, da kann man tatsächlich dafür unterschreiben, dass das Geld abgeschafft wird. Ich hab mir das angeschaut, es schreiben sich wirklich Leute ein, und täglich werden es mehr. Wenn das so weiter geht wird es bald so weit sein, dass wir alle unser Geld wegwerfen können, so wie es auf dieser Homepage beschrieben wird.


   Obwohl ich doch sehr skeptisch bin, ob das wirklich gut gehen kann, sind mir die unglaublich segensreichen Auswirkungen, die so eine geldlose Gesellschaft mit sich bringt, schon ganz klar bewusst. Stellt euch eine Welt vor, in der es keine Armut mehr gibt, keine Mutter mehr, die nicht weiß, wovon sie ihre Kinder ernähren soll, keine Ausbeutung, keine Kinderprostitution und keinen Drogenhandel.


   Nein, das Geld ist wirklich keine gute Einführung. Solange auch nur ein Kind auf dieser Erde verhungern muss, obwohl auf dieser Welt so ein Überfluss herrscht, kann mir keiner sagen, dass dieses Geld-System funktioniert. Noch dazu wenn viele Menschen gar nicht mehr wissen, was sie mit ihrem vielen Geld anfangen sollten.


   Ich bin wirklich niemandem neidig auf seine Jacht oder seinen Ferrari, aber zuerst sollten doch die Grundbedürfnisse jedes Erdenbürgers gesichert sein. Wer, aus welchen Gründen immer, keinen Zugang zu Geld hat, der hat quasi keine Existenzberechtigung. Für jedes Tier steht die Erde als Lebensraum zur Verfügung, der Mensch sollte da doch wenigstens gleichberechtigt sein.


   Jahrtausende lang galt der Spruch „Geld regiert die Welt“, und genau so sieht es bei uns auch aus. Bis jetzt hatten wir ja leider keine andere Wahl, als uns damit abzufinden. Zum Glück hat sich das jetzt endlich geändert. Wir haben nämlich jetzt tatsächlich die Wahl, darüber zu entscheiden, ob wir  weiterhin das Geld regieren lassen wollen, oder ob die Menschlichkeit auf der Erde oberste Priorität haben soll.


   Wie gesagt, ob das alles wirklich gleich so reibungslos funktioniert, wenn wir uns vom gewohnten Geld verabschieden, da bin ich mir nicht ganz sicher. Es werden uns schon ein paar turbulente Jahre bevorstehen. Nur, schlechter als unsere jetzige Situation, die wirklich nur für einen geringen Teil der  Menschheit Vorteile bringt, kann es auch nicht werden. Für unzählige Menschen wäre das allerdings einfach wie ein Traum, ohne Existenzängste leben zu können, menschenwürdig und frei.


   Und gleichzeitig ist es auch für die Menschen der wohlhabenden Bevölkerungsschicht eine Erleichterung, von ihrer Last befreit zu werden. Es hört sich für die, die sich da nicht dazu zählen vielleicht komisch an, aber die Verantwortung, die jemand zu tragen hat, der mit Reichtum „gesegnet“ ist, ist tatsächlich eine Bürde. Es ist diesen Menschen ja bewusst, dass es einzig und allein in ihrer Entscheidungskompetenz liegt, die ungleiche Besitzverteilung zwischen Arm und Reich auszugleichen, und damit die Armut zu beenden.


   Dieser ständige Gewissenskonflikt nagt unaufhörlich an ihren Herzen und insgeheim sehnen sie sich danach, dass dieser Zustand aufhören möge. Ich glaube, dass viele heimlich auch diese Initiative unterschreiben. Außerdem nimmt ihnen dabei auch niemand etwas weg. Also, was gibt es Besseres? Es ist dies ja keine Revolution, so wie das die Welt schon so oft erlebt hat, wenn die Mächtigen zu mächtig geworden sind. Es ist ein absolut friedlicher Übergang in ein neues Wirtschaftssystem, eines ohne Gewinnstreben.


   Und außerdem, wer sich die aktuelle Weltlage ansieht, der erkennt, dass es nur mehr ein Frage der Zeit ist, wann dieses Finanzgebilde zusammenbricht. Und was uns dann erwartet, können wir in den Geschichtsbüchern nachlesen. Ich wäre froh, wenn wir bis dahin gelernt hätten, wie wir ganz einfach auch ohne Geld weiterwirtschaften können. Noch haben wir eine reelle Chance, die Umstellung noch vor dem Crash zu schaffen.


   Je länger ich darüber nachdenke, wird mir immer klarer, welch unglaublicher Segen das Ganze für uns alle wäre. Ich unterschreibe jetzt diese Liste, denn jeder der das nicht tut, stimmt automatisch für ein beibehalten des jetzigen Zustandes. Nur, so wie die Welt momentan aussieht, mit dem ganzen Stress und dem Leistungsdruck, der sogar schon bei den Kindern beginnt, ist es wirklich nicht befriedigend. Es ist eine kalte Welt geworden.


   Wenn jeder seinen Beitrag für die Gesellschaft freiwillig leistet, ohne Druck, nur in der Einstellung, einen ganz wichtigen Dienst für seine Mitmenschen zu leisten, das erwärmt unsere Herzen bestimmt und die ganze Welt wird friedlicher und liebevoller. Ich glaube fest daran, und wenn Ihr auch mitmacht, dann wird es auch Wirklichkeit!  


 



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Tag der Freiheit

    21. Dezember 2012

 Für ein Leben ohne Geld!